Artprojekt Real Estate

Die Bau­trä­ger­ge­sell­schaft zur Rea­li­sie­rung außer­ge­wöhn­li­cher Immo­bi­li­en­pro­jek­te

 

Die Kauf­leu­te und Tech­ni­ker von Artprojekt arbei­ten Hand in Hand mit exter­nen Exper­ten und gewähr­leis­ten die pro­fes­sio­nel­le Ent­wick­lung und Rea­li­sie­rung von Wohn-, Hotel- und Gewer­be­pro­jek­ten. Dabei nut­zen sie die Syn­er­gi­en des inte­gra­ti­ven, har­mo­nisch ver­zahn­ten Umgangs mit und von Archi­tek­tur, Kunst und Natur. Nach­hal­tig­keit der Pro­jek­te bewir­ken neben urba­nen Lösungs­kon­zep­ten nicht zuletzt ästhe­tisch und funk­tio­nal her­aus­ra­gen­de Pla­nun­gen durch bes­te Archi­tek­ten unse­rer Zeit in Zusam­men­ar­beit mit bil­den­den Künst­lern, deren inte­grier­te Bei­trä­ge über den übli­chen „Kunst am Bau“-Begriff erleb­bar hin­aus­ge­hen.

In ihren aktu­el­len Immo­bi­li­en­pro­jek­ten rea­li­siert Artprojekt, was Stadt­pla­ner als „urba­ne Mischung“ anstre­ben: die Über­win­dung des städ­te­bau­li­chen Funk­tio­na­lis­mus mit einer „Ent­mi­schung“ als Nut­zungs­tren­nung und die Wie­der­ge­win­nung der Nut­zungs­mi­schung. Dabei geht es u.a. um die Schaf­fung bezahl­ba­ren Wohn­raums und Künst­ler­ate­liers sowie die Ent­wick­lung neu­er Arbeits­platt­for­men. Der Her­aus­for­de­rung stei­gen­der Grund­stücks­prei­se, Bau­kos­ten und Mie­ten begeg­net Artprojekt durch Quer­sub­ven­tio­nie­run­gen unter­schied­li­cher Nut­zun­gen und Nut­zer: der Stär­ke­re finan­ziert dabei den Schwä­che­ren und pro­fi­tiert im Gegen­zug vom span­nen­den Mix und befruch­ten­den Neben- und Mit­ein­an­der.

Das Ziel ist immer, lebens­wer­te und inspi­rie­ren­de Räu­me für die Bedürf­nis­se und Wün­sche von Men­schen unter­schied­li­cher sozia­ler und wirt­schaft­li­cher Zuge­hö­rig­keit zu schaf­fen.