Bauen auf Architektur, Kunst und Natur

Architektur: Es gehört alles zu allem, wie im richtigen Leben.

Peter Zum­thor

Im alt­grie­chi­schen Ver­ständ­nis beruht Archi­tek­tur auf den drei Prin­zi­pi­en Sta­bi­li­tät, Nütz­lich­keit und Schön­heit. Was könn­te fort­schritt­li­cher sein als bei zeit­ge­nös­si­schen Bau­ten auf die­se klas­si­schen Säu­len zu set­zen. Genau dies ver­folgt Artprojekt in Zusam­men­ar­beit mit jun­gen wie auch mit bereits renom­mier­ten Archi­tek­ten und rea­li­siert nach­hal­ti­ge und wert­be­stän­di­ge Pro­jek­te mit attrak­ti­ver Gestal­tung und außer­ge­wöhn­li­chen Nut­zungs­kon­zep­ten.

 

Auch in der heu­ti­gen Archi­tek­tur als „Mut­ter aller Küns­te“ haben ihre Nach­kom­men „vol­les Haus­recht“ – von Male­rei, Skulp­tur und Land­art bis zu Video, Licht- und Medi­en­kunst. Artprojekt bringt Archi­tek­ten und bil­den­de Künst­ler bereits in den Pla­nungs­pha­sen zusam­men, damit sie ihre Bei­trä­ge eng ver­zahnt und auf Augen­hö­he ent­wi­ckeln. Dar­aus resul­tie­ren­de inte­gra­ti­ve und damit nach­hal­ti­ge Lösun­gen fol­gen der Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie „Bau­en mit Künst­lern statt Kunst am Bau“.

 

Das inte­gra­ti­ve Prin­zip bezieht sich aber auch auf die har­mo­ni­sche Ein­bet­tung der Gebäu­de in ihr städ­te­bau­li­ches Umfeld und in die sie umge­ben­de Natur. In den Ent­wick­lungs­teams bei Artprojekt feh­len nie­mals Landschafts- und Gar­ten­ar­chi­tek­ten, die die Archi­tek­tur aktu­ell und zukünf­tig noch stär­ker prä­gen, wenn es zum Bei­spiel um die Neu­schaf­fung von grü­nen Höfen und Ter­ras­sen (wie zuletzt beim Palais Varn­ha­gen) oder bei neu­en Pro­jek­ten mit Green Building-Konzepten geht.

 

Die fol­gen­den Bei­spie­le von geplan­ten, in Bau befind­li­chen und rea­li­sier­ten Pro­jek­ten zei­gen ange­streb­te und erreich­te Syn­er­gi­en von Archi­tek­tur, Kunst und Natur für attrak­ti­ve Lebens­räu­me.

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