Dorothea's Place

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Dorothea’s Place“ is an exclu­si­ve pro­ject based on plans desi­gned by world-renowned archi­tect Prof. Peter Schwe­ger. Com­pri­sing just 15 apart­ments and a gal­le­ry direct­ly adja­cent to Berlin’s Muse­ums­in­sel (a UNESCO World Heri­ta­ge site), it offers a clear view of the Per­ga­mon­mu­se­um, the Neu­es Muse­um, and Ber­lin Cathedral.
The pro­ject takes its name from Doro­thea von Bran­den­burg, a 17th-century elec­tress who hel­ped shape the quarter’s urban deve­lo­p­ment into Doro­the­en­stadt, as the quar­ter is still known today. The building’s ent­ran­ces fea­ture two pho­to­gra­phic Por­traits, dedi­ca­ted to the Ber­lin patro­ness, who was brought back to life for a day by the Aus­tri­an per­for­mance artist Ire­ne Andes­s­ner.

Dorothea's Place

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KULTURNAHES WOHNEN AUF ERBPACHTBASIS

Dorothea’s Place“ ist ein nach Plä­nen des renom­mier­ten Archi­tek­ten Prof. Peter Schwe­ger ent­stan­de­nes Pro­jekt mit dem Anspruch eine Sym­bio­se aus Woh­nen und Kul­tur zu schaf­fen. Die nur 15 Stadt­woh­nun­gen befin­den sich in unmit­tel­ba­rer Nähe der Ber­li­ner Muse­ums­in­sel (UNESCO Welt­kul­tur­er­be) und ver­fü­gen zum Teil über unver­bau­ba­ren Blick auf Per­ga­mon­mu­se­um, Neu­es Muse­um und Ber­li­ner Dom.

Patro­nes­se des Pro­jekts ist die ehe­ma­li­ge Kur­fürs­tin Doro­thea von Bran­den­burg, die das Gelän­de im 17. Jahr­hun­dert städ­te­bau­lich ent­wi­ckel­te und zur „Doro­the­en­stadt“ mach­te, wie das Quar­tier auch heu­te noch heißt. Ihr gewid­met sind der Pro­jekt­na­me und zwei in den Gebäu­den plat­zier­te foto­gra­fi­sche Por­traits der öster­rei­chi­schen Performance-Künstlerin  Ire­ne Andes­s­ner, die die Kur­fürs­tin für einen Tag künst­le­risch zum Leben erweckte.