Luxusimmobilie „Palais Varnhagen“ feiert Richtfest / Alle Wohnungen und Penthouses verkauft

IMG_1412_squareBer­lin 13.5.2016 – Die Ber­li­ner Artprojekt Unter­neh­mens­grup­pe fei­ert heu­te, gemein­sam mit dem Pro­jekt­part­ner Bay­wo­bau, die Fer­tig­stel­lung des Roh­baus und den Ver­kauf aller 54 Ein­hei­ten der Luxus­im­mo­bi­lie „Palais Varn­ha­gen“ in der Fran­zö­si­schen Stra­ße 56-60 in Berlin-Mitte.

 

Star­ar­chi­tekt Sir David Chip­per­field hat ein Stadt­pa­lais ent­wor­fen, des­sen ele­gan­te Woh­nun­gen und Pent­houses in Grund­ris­sen, Innen­ar­chi­tek­tur und Aus­stat­tung neue Maß­stä­be für die „Salon­woh­nung“ von mor­gen set­zen. Beim „Palais Varn­ha­gen“ ließ er sich dabei vom his­to­ri­schen Stadt­pa­lais des 19. Jahr­hun­derts inspi­rie­ren. Die signi­fi­kan­te Anla­ge des Palais Varn­ha­gen mit ihrem zur Stra­ße hin offe­nen U-Grundriss schafft nicht nur hel­le Woh­nun­gen, son­dern auch Raum für einen üppig begrün­ten Haupt- sowie einen Hoch­gar­ten. So bie­tet sich allen Bewoh­nern ein Blick auf gepfleg­tes Grün, und das mit­ten im Her­zen Ber­lins.

 
„Alle Appar­te­ments und Pent­houses ver­fü­gen über groß­zü­gi­ge Wohn-Essbereiche, in denen die Bewoh­ner Gäs­te emp­fan­gen, Din­ner Ver­an­stal­tun­gen geben und exklu­si­ve Emp­fän­ge aus­rich­ten kön­nen.“, so Tho­mas Hölzel, Grün­der und Geschäfts­füh­rer der Artprojekt Grup­pe.

 
Für die reprä­sen­ta­ti­ven Foy­ers und die Lob­by des „Palais Varn­ha­gen“ steu­ert der bekann­te Künst­ler Chris­ti­an Hoischen einen neu­en Zyklus bei, der sich mit dem geis­tes­ge­schicht­li­chen Kos­mos der Namens­pa­tro­nin des Gebäu­des, Rahel Varn­ha­gen, aus­ein­an­der­setzt. Er the­ma­ti­siert in sei­nen Arbei­ten eini­ge in Brie­fen über­lie­fer­te Anek­do­ten freund­schaft­li­cher Bezie­hun­gen Varn­ha­gens mit bedeu­ten­den Zeit­ge­nos­sen ihrer Zeit und zitiert damit das Leben der bekann­ten Gast­ge­be­rin geho­be­ner Salon­kul­tur. Hoischen baut sei­ne Bil­der mit Mal­ma­te­ria­li­en wie Sty­ro­por, Lack, Kunst­harz und Fiber­glas aus vie­len über­ein­an­der­lie­gen­den Schich­ten auf und erin­nern ent­fernt an Graf­fi­ti und Spray­er, sti­lis­tisch sind sie ein Zeug­nis des 21. Jahr­hun­derts. Die Bil­der wer­den zukünf­tig in den vier Treppenhaus-Foyers und ein wei­te­res in der Lob­by zu sehen sein.

 
Zum exklu­si­ven Ange­bot des „Palais Varn­ha­gen“ gehört auch ein pro­fes­sio­nel­ler Concierge-Service von Raf­fae­le Sor­ren­ti­no (RAS), der sich von Restauran­t­re­ser­vie­run­gen bis zu Besor­gun­gen um zahl­rei­che Bedürf­nis­se des täg­li­chen Lebens küm­mert.

 

Erwei­tert wird das Ange­bot für die zukünf­ti­gen Bewoh­ner der Luxus­im­mo­bi­lie durch eine neue Web­site www.palais-varnhagen.berlin, über die Leis­tun­gen des Concierge-Service gebucht, aber auch Infor­ma­tio­nen zu Archi­tekt, Künst­ler und Gebäu­de mul­ti­me­di­al in Deutsch und Eng­lisch abge­ru­fen wer­den kön­nen.

 

Die Fer­tig­stel­lung des „Palais Varn­ha­gen“ ist für Herbst 2016 geplant. Alle Woh­nun­gen und Pent­houses sind bereits ver­kauft.

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