Artprojekt trotz Corona auf Expansionskurs

UBM-Geschäftsführer wech­seln als Part­ner zu dem Ber­li­ner Ent­wick­ler und Inves­tor

Im 35. Jahr ihres Bestehens setzt die in Ber­lin und Bran­den­burg täti­ge Artprojekt-Gruppe wei­ter auf Expan­si­on. Mit ihren der­zeit vier gro­ßen Pro­jek­ten in Ber­lin und fünf Pro­jek­ten in Bran­den­burg ent­wi­ckelt die Artprojekt Real Esta­te GmbH aktu­ell ein Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund € 750 Mio. mit ins­ge­samt ca. 200.000 m² BGF, dar­un­ter Gewer­be­ob­jek­te wie den Food­Cam­pus Berlin-Brandenburg (Abb.) sowie Wohn- und Hotel­im­mo­bi­li­en und einem Natur­er­leb­nis­park.

Zur Umset­zung die­ser Zie­le ver­stärkt der Grün­der und Haupt­ge­sell­schaf­ter Tho­mas Hölzel sein Partner- und Manage­ment­team noch ein­mal maß­geb­lich. Zu sei­nen lang­jäh­ri­gen Part­nern Tobi­as Willmeroth und Hanns Kast­ner sto­ßen ab 1.1.2021 die bei­den der­zei­ti­gen Geschäfts­füh­rer der UBM Deve­lop­ment Deutsch­land GmbH, Chris­ti­an Berger und Udo Sau­ter. Sie wer­den eben­falls Geschäfts­füh­rer und Gesell­schaf­ter. In den ver­gan­ge­nen 15 Jah­ren waren sie in ihrer der­zei­ti­gen Funk­ti­on unter ande­rem für Akqui­si­ti­on, Pro­jekt­ent­wick­lung, bau­li­che Umset­zung und Ver­trieb in den Top 7 Städ­ten Deutsch­lands ver­ant­wort­lich.

Auf­grund der per­so­nel­len Ver­stär­kung wird das rund 50-köpfige Team das Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men ab sofort noch­mals deut­lich stei­gern. Für die Zukunft soll jähr­lich ein Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von min­des­tens € 250 Mio. akqui­riert wer­den. Dabei sol­len wei­ter­hin ins­be­son­de­re Wohn- und Gewer­be­pro­jek­te in der Metro­pol­re­gi­on Berlin-Brandenburg sowie an ande­ren attrak­ti­ven Stand­or­ten ent­wi­ckelt und errich­tet wer­den.

Tho­mas Hölzel bleibt wei­ter­hin Geschäfts­füh­rer der Hol­ding und steu­ert die Geschi­cke der Grup­pe, zu der neben der Artprojekt Real Esta­te GmbH auch die Artprojekt Hos­pi­ta­li­ty GmbH und die Artprojekt Farms & Fishe­ries GmbH gehö­ren.


„FoodCampus Berlin-Brandenburg,
Visualisierung TschobanVoss Architekten“