Art + Architecture

WIR FÖRDERN DEN DIALOG

Artprojekt hat seit 2014 mit dem „Art + Archi­tec­tu­re Wee­kend“ par­al­lel zum Ber­li­ner Gal­le­ry Wee­kend ein For­mat an der Schnitt­stel­le von zeit­ge­nös­si­scher Archi­tek­tur, jun­ger expe­ri­men­tel­ler Kul­tur­sze­ne und inter­na­tio­nal eta­blier­ten Künst­le­rIn­nen ent­wi­ckelt, um den Aus­tausch aktiv zu gestal­ten. Wäh­rend des Art + Archi­tec­tu­re Salons, der im Rah­men von aktu­el­len Artprojekt-Bauprojekten oder in den Räu­men der Artprojekt-Büros statt­fin­det, erhal­ten Künst­le­rIn­nen die Mög­lich­keit, ihre Wer­ke einem inter­na­tio­na­len Publi­kum zu prä­sen­tie­ren. Zudem lädt Artprojekt die Gäs­te des Art + Archi­tec­tu­re Wee­kends zu pri­va­ten Füh­run­gen, um die aktu­el­len kul­tu­rel­len und archi­tek­to­ni­schen Hot­spots der Stadt zu erkun­den.

Art + Architecture Weekend 2019

ART + ARCHITECTURE SALON | Freitag, 26. April 2019

Zeit­ge­nös­si­sche Kunst und erst­klas­si­ge Archi­tek­tur sind seit jeher wich­ti­ge Bestand­tei­le unse­rer Unter­neh­mens­kul­tur. Ab 2019 prä­gen nun die Künst­ler Mar­tin Dam­mann sowie Georg Bar­ber aka Atak die von Ste­phan Höh­ne geplan­ten und von uns soeben fer­tig­ge­stell­ten Kur­park Kolon­na­den in Bad Saa­row. Ler­nen Sie unse­re Kunst- und Archi­tek­tur­an­sät­ze ken­nen, ent­de­cken Sie Neu­erwer­bun­gen unse­rer Samm­lung, u.a. Bill Vio­la, Mar­tin Kip­pen­ber­ger und Spen­cer Finch, und tref­fen Sie unter kuli­na­ri­scher Beglei­tung Per­sön­lich­kei­ten aus Kunst und Kul­tur, Archi­tek­tur, Medi­en und Wirt­schaft. 

Rückblick Art + Architecture Weekend

Galerie

So nah wie mög­lich an der Schnitt­stel­le von Kunst und Archi­tek­tur zu sein, ist für Artprojekt ein wich­ti­ges Anlie­gen und kein Mar­ke­ting­in­stru­ment. Mit dem Wachs­tum des Unter­neh­mens sind auch Künst­ler und Pro­jek­te gewach­sen, teil­wei­se mit inter­na­tio­na­lem her­aus­ra­gen­den Ruf, dar­un­ter Frank Dornseif, Mar­tha Schwartz oder Chris­ti­an Hoischen.

 

Die Räum­lich­kei­ten der Artprojekt Grup­pe erzäh­len die­se seit 30 Jah­ren wäh­ren­de Geschich­te.