8. Internationales Filmfestival »FILM OHNE GRENZEN« in Bad Saarow

Bereits zum 8. Mal setz­ten die Fes­ti­val­lei­te­rin­nen Susan­ne Suer­mondt und Tanya Berndsen mit Haupt­spon­sor Artprojekt im bran­den­bur­gi­schen Bad Saa­row wie­der ein Spot­light auf die inter­na­tio­na­le Film­kunst. Vom 17. bis 20. Sep­tem­ber brach­te Fil­mOh­ne­Gren­zen auch in Zei­ten von Coro­na nam­haf­te Filmemacher*innen, Schauspieler*innen, Gäs­te, Journalist*innen und ein film­be­geis­ter­tes Publi­kum zusam­men. Erst­mals mit einem Frei­luft­ki­no auf dem Gut Eiben­hof, einer gut durch­lüf­te­ten Kul­tur­scheu­ne unter Anwen­dung ent­spre­chen­der Hygi­e­nekon­zep­te und redu­zier­ten Zuschau­er­zah­len. In 14 aktu­el­len und preis­ge­krön­ten Spiel- und Doku­men­tar­fil­men aus zehn Län­dern stand die­ses Jahr der The­men­schwer­punkt „Mut“ im Mit­tel­punkt.

Eröff­net wur­de das Film­fest am 17.09. um 18.30 Uhr von der Minis­te­rin für Kul­tur und Wis­sen­schaft in Bran­den­burg, Dr. Man­ja Schü­le und Oder-Spree-Landrat Rolf Lin­de­mann, mit dem gefei­er­ten Coming-of-Age Film Kokon und in Anwe­sen­heit von Haupt­dar­stel­le­rin Jel­la Has­se und Regis­seu­rin Leo­nie Krip­pen­dorff.

Zu den wei­te­ren High­lights zähl­ten der afgha­ni­sche Doku­men­tar­film A Thousand Girls Like Me von Sah­ra Mani, das Film­dra­ma Per­sisch­stun­de mit Lars Eidin­ger, Nahu­el Pérez Bis­ca­yart und Felix von Bre­dow in den Haupt­rol­len, das bri­ti­sche Spiel­film­de­but Love Sarah von Eli­za Schro­eder und der bewe­gen­de Ber­li­na­le Publi­kums­preis­ge­win­ner Otac (Vater) des ser­bi­schen Regis­seurs Srd­jan Golub­o­vić.

Auf dem Gut Eiben­hof ver­sorg­te Artprojekt die Fes­ti­val­gäs­te mit einem Airstream Foodtruck nicht nur mit eige­nem Räu­cher­fisch son­dern auch mit baye­ri­schen Schman­kerln aus der Küche des eige­nen Restau­rants mit Bier­gar­ten Frei­lich am See, das sich im Ceci­li­en­park am Ost­ufer befin­det.

Das kom­plet­te Fes­ti­val­pro­gramm und Tickets unter:
www.filmohnegrenzen.de